étoile-filante Neuling
Dabei seit: 05.07.2004 Beiträge: 10 Themen: 4
Wohnort: Würzburg
Virtuelle Haustiere: Profil 10000.0 Punkte
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Verfasst: 09.07.2004 8:30 am Titel: Gefahr durch Seile, Fäden etc. |
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Hallo Ihr alle,
ich hätte da mal eine Frage, und zwar geht es darum, dass ich gelesen habe, beim Freiflug (und im Käfig) sei darauf zu achten, dass keine Fäden etc. rumhingen, an denen sich die Vögel strangulieren könnten. Meine zwei sind allerdings sehr wild auf alles, was verspricht kaputtzugehen, wenn man daran knabbert- und dazu gehören nunmal auch Fäden, Hanfseile etc. Soll jetzt der Freiflug zu 100% unter Aufsicht geschehen, sollen alle Fäden ersetzt weredn oder gibt es andere Tips und Tricks wie die zwei Spass haben können ohne ihre Gesundheit zu gefährden? Wie löst ihr das Problem?
Ach, und noch eine Frage hätte ich? Wie gefährlich ist das Knabbern an zeitungspapier, von wegen Druckerschwärze etc.?
Liebe Grüße
Corinna (& Bonnie & Clyde)
i.Ü. sind die beiden gestern zum ersten Mal ganz von alleine wieder zurück in ihren Käfig *stolzesGucken*.
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delos Anfänger


Dabei seit: 29.10.2003 Beiträge: 105 Themen: 17 Arten: 2 Pfirsichköpfchen, 4 Wellensittiche
Virtuelle Haustiere: Profil 13643.5 Punkte
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Verfasst: 09.07.2004 13:16 pm Titel: |
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Eine gute Frage! Bei mir zB erfolgt der Freiflug immer unter Aufsicht, da ich nur einen Raum zur Verfügung habe, wo nicht alles ganz so vogelsicher sein kann! Meine haben an den Spielplätzen etwas dickere Seile, da kann eigentlich nicht viel passieren. Natürlich könnten sie mal vielleicht mit den Krallen hängenbleiben, aber das Risiko gehe ich ein, da sie diese Seile einfach gern haben. Ich habe allerdings vor kurzem von einem Fall gehört, wo sich ein Wellensittich bei den ausgefransten Fäden von so einem Seil stranguliert hat... Ich denke, man sollte so viel wie möglich an Gefahrenquellen entfernen, aber den Vögeln auch nicht alles wegnehmen; wie genau das aussieht, muss wohl jeder für sich entscheiden. Ich verwende zB auch nach wie vor diese "Bälle" zum aufhängen, wo man Obst, Salat usw reintung kann, obwohl ich gehört habe, dass dort die Vögel unter Umständen reinkriechen und nicht mehr rauskönnen....
Wegen dem Zeitungspapier: Früher war das mit der Druckerschwärze glaube ich bedenklich, heute nicht mehr. Bei mir schaffen die Agas es hin und wieder, an Zeitungen ranzukommen und bis jetzt ist noch nichts passiert!
Liebe Grüße
Delos
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Cat Vogelmama


Alter: 29 Dabei seit: 03.10.2003 Beiträge: 1543 Themen: 55 Arten: 4 Rosenköpfchen, 1 Rußköpfchen und 1 Ruß-Erdbeerkopfmix, 2 Erdbeerköpfchen
Wohnort: Limbach-Oberfrohna
 Virtuelle Haustiere: Profil 43656.5 Punkte
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Verfasst: 09.07.2004 13:43 pm Titel: |
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Hallo,
Druckerschwärze ist soweit ich gelesen habe unbedenklich. Oftmals wird Zeitung ja auch als Einlage im Käfig verwendet. Zum Zerschreddern geben wir aber lieber weißes Papier.
Bezüglich den Seilen sehe ich auch nicht so kritisch. Schlaufen oder offensichtliche Fallen für die Vögel entfernen wir natürlich, aber ganz auf die Seile würde ich auch nicht verzichten, sie werden gern genutzt von unseren Agas. Freiflug bekommen unsere sowiso nur unter Aufsicht, tut sonst der Tapete und den Pflanzen nicht so gut Bisher ist erst einmal ein Vogel an einem Seil hängen geblieben mit der Kralle, ließ sich aber unter großem Geschrei schnell befreien.
Wichtiger ist es denke ich den Vögeln Äste in verschiedenen Stärken anzubieten, damit sich ihre Krallen von selbst abnutzen, dann bleibt auch keiner hängen...
Ansonsten kannst du zu den Gefahrenquellen mal noch hier schauen: http://www.birds-online.de/vogelzimmer/gefahren.htm _________________ Liebe Grüße von der Mama
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frapett Anfänger


Dabei seit: 24.10.2003 Beiträge: 149 Themen: 10 Arten: Rosenköppe
Wohnort: Ostercappeln (bei Osnabrück)
Virtuelle Haustiere: Profil 10275.0 Punkte
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Verfasst: 17.07.2004 17:42 pm Titel: |
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Hallo zusammen,
ich muß schnell noch was loswerden, was schon längst überfällig ist.
Vor einigen Monaten saß ich im Wohnzimmer auf der Couch und dachte an nichts gutes. :-k
Plötzlich fiel mir auf, daß Elvis, einer unserer Piepser, so merkwürdig auf dem Ende des Gardinenbrettes saß und offenbar mit ihm schmuste (So sah es jedenfalls aus).
Franzi, der andere Rosenkopp saß neben ihm und schaute ihm dabei zu.
Nach etwa einer halben Minute kam mir die Sache doch recht seltsam vor und ich ging zu dem Fenster um mir die Zeremonie etwas näher anzusehen.
Ich sah dann, das der Vogel mit dem Kopf in einer Schlinge gefangen war und nicht wieder heraus kam.
Der Aga war offenbar, wie schon so oft, an der Seite die Gardine hinaufgeklettert und dabei mit dem Kopf durch eine Schlinge geraten, die durch die Schleife des Gardinenbändchens gebildet wurde.
Es handelte sich um das Bändchen, mit dem üblicherweise die Gardine an der Oberkante, da wo die Röllchen eingehängt werden, gerafft wird.
An den Enden bindet man dann in der Regel eine Schleife. Und genau die wäre dem Piepser fast zum Verhängnis geworden.
Die Federn wirken dabei wie Wiederhaken, so daß der Vogel keine Change hatte seinen Kopf wieder aus der Schlinge heraus zu ziehen.
Ich bin dann schnell mit einer Schere auf einen Stuhl gestiegen, habe mir den Piepser geschnappt und die Schlinge aufgeschnitten.
Vorher mußte Elvis natürlich versuchen zu flüchten, so daß er kurz mit dem Kopf in der Schlinge, wie in einem schlechten Western am Gardinenbrett baumelte.
Ich habe natürlich gleich alle Schlingen aufgeschnitten, so daß diese Gefahrenquelle wenigstens entschärft ist.
Also Vorsicht! [-X
Die Gefahr lauert da, wo man sie am wenigsten erwartet.
Bis gelegentlich
frapett
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